[Anzeige] Im November war ich für einige Tage in Lissabon und möchte euch in diesem Blogpost verraten, wo ihr am besten übernachtet und was ihr unbedingt sehen und machen müsst. Und natürlich verrate ich euch, wieso November der perfekte Monat für eine Reise nach Lissabon ist!
Angekommen in Lissabon ging es für mich erst einmal mit der Fähre zur Cristo Rei Statue, die an sich schon atemberaubend ist und zugleich noch einen wunderschönen Ausblick über Lissabon und die Porte de 25 April…
Findet ihr nicht auch, dass die Brücke stark an die Golden Gate Bridge in San Francisco und die Statue an die in Rio de Janero erinnert? Damit liegt ihr auch goldrichtig, denn die Bauwerke stammen vo gleichen Architekten.
Nach diesem Ausflug, für den ihr schon einen halben Tag einplanen solltet, ging es für mich ins Hotel „The Lumiares Hotel & Spa“, welches in einem hippen Szenebezirk inmitten von vielen Bars und Restaurants liegt und den perfekten Ausgnagspunkt für einen tollen Abend bietet. Das schöne 5-Sterne-Hotel bietet neben einem ausgezeichneten Service geräumige Zimmer, die auch eine Küche und ein Wohnzimmer neben dem Schalfzimmer und Bad besitzen.
Zudem ist direkt um die Ecke die „Pink Street“ zu finden – eines der meistfotografiertesten Motive auf Instagram in Lissabon!
Übrigens ist das Frühstück im „The Lumiares Hotel & Spa“ wirklich großartig – neben einem reichhaltigen Buffet kann man frische Eierspeisen, Pancakes und Suppen ordern und bei gutem Wetter die Aussicht von der Dachterrasse beim Frühstücken genießen.
Nach dem Frühstück ging es für mich mit Lisbon Native Tours nach Sintra – eine Tour, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet! Entspannt geht es mit dem Van in einer kleinen Gruppe morgens los und die erste Station ist dabei Sintra selbst, wo genügend freie Zeit bliebt, um durch die Stadt zu schlendern und portugiesische Spezialitäten zu kosten.
Danach ging es weiter zum Quinta da Regaleira, einem wunderschönen Park, in dem man Stunden verbringen könnte, aber seht selbst:
Von dort ging es mit dem Van ans westlichstes Ende des europäischen Festlandes – Cabo da Roac:
Bevor es zum letzten Programmpunkt ging, machten wir Halt in Cascais, wo wir lunchen gingen und am Meer schlendern konnten.
Zum Schluß ging es zum Pena Palace, wo ich definitv noch mehr Zeit hätte verbringen können, denn das Schloss ist wirklich wunderschön und lädt zum Verweilen an, denn nicht nur das Schloss ist sehenswert, sondern auch der Ausblick ist gigantisch.
Nach diesem ereignisreichen Tag bin ich lecker im Hard Rock Cafe essen gegangen – wie ihr wisst, besuche ich auf meinen Reisen ja immer die Hard Rock Cafes, wo es eins gibt.
Wer wie ich auch gerne shoppen geht, wird in Lissabon nicht enttäuscht, meine Koffer platzten auf dem Rückweg aus allen Nähten, denn ich habe einfach so viele tolle Sachen gefunden und bin zwischendurch noch mit einem TukTuk von Eco Tuk Tours durch Lissabon gefahren.
Abends habe ich ein Dinner mit Fado Gesang genossen, was ich euch auf jeden Fall empfehlen kann, denn mir hat die Kombination aus Dinner und Gesang wirklich super gefallen hat. Zudem ist der Fado Gesang eng mit der portugiesischen Geschichte verknüpft und damit solltet ihr ihn euch unbedingt mal anhören. Ich kann das Restaurant „A Severa“ empfehlen.
Aber natürlich gibt es auch mehr als genug in Lissabon zu sehen und ich war daher mit einem privaten Guide von Portugal Premium Tours unterwegs. Dabei wird euch ein privater Guide mit einem Premiumauto an die Seite gestellt, der eine auf euch zugeschnittene Tour für euch vorbereitet. Dabei kann man während der Tour auch noch Änderungen vornehmen und es ist ebenfalls möglich den gleichen Guide direkt für mehrere Touren oder auch eine ganze Woche zu buchen, um zB neben Portugal auch noch einen Ausflug nach Spanien zu machen.
Wer übrigens direkt in dem Shoppingbezirk wohnen möchte, dem epfehle ich das Hotel „Britania“, ein tolles Hotel mit wunderschönen Balkon bei jedem Zimmer und einem extra langen Frühstücksbuffet für Langschläfer sowie einen inklusiven Tea Time für alle Gäste am Nachmittag, um direkt die leckeren portugiesischen süßen Köstlichkeiten zu probieren.
Wer übrigens ein innovatives neues Restaurantkonzept sucht, sollte im „Consensual“ vorbeischauen, denn dort erhält nur der Zutritt, der auch reserviert hat.
Zu guter letzt möchte ich euch verraten, wieso November der beste Reisezeitraum ist. Im Sommer ist issabon nicht nur von Sightseeing-Touristen überlaufen, sondern auch von denen, die zum Surfen da sind. Im November sind weniger Touristen unterwegs, aber ihr könnt trotzdem mit 18-20 Grad rechnen und damit dem kalten Wetter in Deutschland entfliehen.